Kryptowährungen kaufen – Test & Vergleich der Anbieter 2018

Auch Privatanleger ziehen immer häufiger Kryptowährungen für eine Investition in Betracht. Dabei stellt sich die Frage, wie es überhaupt möglich ist, durch diese Anlage einen Gewinn zu erwirtschaften. Welche Voraussetzungen müssen dafür also geschaffen werden?
 

Die besten Anbieter im Vergleich – Stand: November 2018

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Was sind überhaupt Kryptowährungen?

Es ist wohl für jeden Anleger von Bedeutung, sich zunächst über die Hintergründe des Handelsguts im Klaren zu sein. Das virtzelle Zahlungsmittel wurde im Jahr 2009 in Form des Bitcoins zum ersten Mal erschaffen. Das Ziel war es, ein sicheres und rein digitales Zahlungsmittel für den Kauf von Waren und Dienstleistungen im Internet zu schaffen. In der Tat dauerte es nicht lange, bis nicht nur diese Funktion eine große Rolle spielte. Auch Investoren erkannten schnell das große Potenzial der digitalen Währungen. Auch ihren Investitionen sind somit die hohen Wertsteigerungen zu verdanken, wie sie zum Beispiel der Bitcoin oder Buy Ethereum an den Tag legten.

 

Was spricht für den Handel mit Kryptogeld?

Doch was spricht nun dafür, selbst in den Handel einzusteigen? Auf der einen Seite ist dies die Tatsache, dass es kaum ein anderes Handelsgut gibt, das in der Vergangenheit über so hohe Kursgewinne verfügte. Damit haben Anleger selbst in einer Zeit niedriger Zinsen noch die Gelegenheit, ihr Kapital gewinnbringend zum Einsatz zu bringen. Ein gutes Beispiel dafür sind die unglaublichen Geschichten, wie sie immer wieder mit den Anlegern der ersten Stunde in Verbindung gebracht werden. Ihnen ist es gelungen, Renditen von mehr als 1.000 Prozent zu erwirtschaften. Wenig Kapital reichte in der Folge schon aus, um große Renditen zu erzielen.

 

Kryptowährungen handeln: Worauf ist zu achten?

Wer erfolgreich mit virtuellen Währungen wie Litecoin handeln möchte, sollte zunächst einige Punkte beachten. Einerseits handelt es sich natürlich um eine volatile Form der Geldanlage. Dies bedeutet, dass Schwankungen des Kurses in der Praxis kaum zu vermeiden sind und von den Anlegern akzeptiert werden müssen. Derweil stehen diese wiederum in einem guten Verhältnis zur hohen Rendite, die durch die Investition in Kryptowährungen möglich ist. In der Summe handelt es sich also dennoch um gute und positive Voraussetzungen, die zurecht immer mehr Privatanleger für ihre eigenen Zwecke nutzen.

 

Wie kann man Krypto kaufen?

Doch wie ist es nun möglich, selbst in den Besitz zu kommen? Wo kann man Ripple kaufen? Einerseits bietet sich die Gelegenheit, dafür ein Wallet im Internet zu eröffnen. Diese wurden einst geschaffen, um das Eintauschen der Währung zu ermöglichen. Somit kann das investierte Geld theoretisch dafür genutzt werden, um Waren oder Dienstleistungen zu bezahlen, die zuvor im Internet gekauft wurden. Viele Anleger lassen den eingetauschten Betrag nun einfach im Wallet liegen. Sie sichern sich auf diese Weise die Möglichkeit, die erworbenen Coins in Zukunft zu einem höheren Kurs zu verkaufen und dadurch wirtschaftlich attraktiv zu handeln.

 

Wo kann man die virtuelle Währung kaufen?

Weiterhin sind es die Online Broker, die einen flexiblen und ansprechenden Kauf von dem digitalen Zahlungsmittel möglich machen. Für diesen Zweck stehen inzwischen zahlreiche Unternehmen am Markt zur Verfügung. Wer Kryptowährung kaufen möchte, sollte sich zunächst Gedanken dazu machen, welcher Broker am besten geeignet ist. Neben bekannten Namen, wie etoro oder 24option, bietet der Online Broker Vergleich die Gelegenheit, zügig einen Überblick zu gewinnen.

In welche Kryptowährung investieren? Diese Frage stellen sich viele Anleger. Tatsächlich präsentiert sich der Bitcoin nach wie vor als Pionier der Branche, der mit hohen Kursen überzeugt. Experten schreiben jedoch auch den digitalen Währungen aus der zweiten Reihe ein großes Potenzial zu. Dazu zählen Investitionen in Dash oder Neo, die ihre Anleger längst mit hohen Kursen zu beglücken wussten.

 

Wie funktioniert der Handel?

An der Kryptowährung Börse gibt es für jeden Anleger die Möglichkeit, eine Rendite zu erwirtschaften. Nach der Registrierung bei einem Online Broker ist dafür die erste Einzahlung wichtig. Im Anschluss lassen sich bereits die ersten Zertifikate erwerben. Dies bedeutet sogleich, dass die Währung selbst nicht direkt in den eigenen Besitz wechselt. Dennoch bietet sich die praktische Möglichkeit, an der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung zu partizipieren und einen Nutzen daraus zu ziehen.

 

Ist der Handel sicher?

Wer mit einer Kryptogeld handeln möchte, der macht sich natürlich auch Gedanken bezüglich der Sicherheit. Die Praxis zeigt, dass darauf vor allem der gewählte Broker einen großen Einfluss hat. Das Ziel sollte es demnach sein, ein zuverlässiges und seriöses Unternehmen zu finden.

Die finanzielle Sicherheit hängt derweil sehr eng mit der weiteren Entwicklung der Kurse zusammen, die nicht genau prognostiziert werden kann. Die Schwankungen des Kurses stellen jedoch für Anleger keine große Gefahr dar, die über eine gute Diversifikation der eigenen Anlage verfügen und in dieser Hinsicht gut aufgestellt sind.

 

Mittels Forex- und CFD-Brokern auf Kryptogeld spekulieren?

In der Tat präsentieren sich Online Broker als Möglichkeit, um zu spekulieren. Dabei ist es nicht allein auf der Basis des Charts möglich, die eigene Entscheidung zu begründen. Bei den meisten Unternehmen stehen inzwischen diverse Tools zur Verfügung, die für die Analyse der Kurse geeignet sind. Dadurch kann eine noch bessere Einschätzung getroffen werden, die wiederum dazu beiträgt, das eigene Kapital an der richtigen Stelle zum Einsatz zu bringen und davon zu profitieren.

 

Lohnt sich das Trading?

Dass sich das Trading mit Kryptowährungen lohnt, zeigt die Praxis deutlich. Denn nicht nur die Anleger der ersten Zeit hatten die Gelegenheit, sich über hohe Renditen zu freuen. Besonders in den vergangenen Monaten offenbarten die digitalen Währungen noch einmal ihr großes Wachstumspotenzial. Die hohe Akzeptanz, die inzwischen vor allem im asiatischen Raum begründet ist, spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle. Dadurch könnte sich die Stabilität des Werts auf Dauer noch weiter erhöhen und so einen wertvollen Mehrwert für jeden Anleger bieten, der sich für die Investition entscheidet.

 

Wie kann das Risiko reduziert werden?

Wer das persönliche Risiko beim Trading reduzieren möchte, sollte zunächst mehrere Handelsgüter in das eigene Portfolio aufnehmen. Dadurch sinkt die Abhängigkeit vom Kurs einer einzelnen digitalen Währung, der immer wieder von Schwankungen gekennzeichnet sein kann. Weiterhin ist es an der Stelle ratsam, sich auf einen längerfristigen Horizont der Anlage zu fokussieren. Denn dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, auch langfristige Renditen mitzunehmen. So entscheidet allein die Attraktivität des Kurses darüber, wann die eigenen Anteile wieder verkauft werden.

 

Fazit

Unter dem Strich stellen virtuelle Währungen also eine durchaus sinnvolle Ergänzung der Geldanlage dar, wenn das Ziel besteht, Renditen am Markt zu erzielen. Das so oft verteufelte Risiko, das sich besonders in Form der Kursschwankungen ausdrückt, kann derweil durch eine gute Streuung der eigenen Anlagen leichter im Zaum gehalten werden, um somit die eigene Position auf lange Sicht zu festigen.

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