Bitcoin kaufen – Testbericht November 2018

Bereits im Jahre 2008 gegründet bildet der Bitcoin bisweilen die erfolgreichste und meistgehandelte Kryptowährung der Welt. Unter dem Begriff „Kryptowährung“ sind digitale Geldeinheiten zu verstehen, die gegen Waren oder Dienstleistungen eingetauscht werden können. Auf Grund dessen, dass sich aktuell ein großer Hype um die digitalen Münzen bildet, werden diese aber auch gern als Spekulationsobjekt genutzt. Seit seiner Entstehung vor ca. 10 Jahren hat die Kryptowährung beispielsweise im Wert von nur einigen Cent auf zwischenzeitlich 17.000 Euro zum Stand Dezember 2017 zugelegt. Ein Ende der Kursrally ist trotz derzeitigem Kurseinbruch auf ca. 9.000 Euro je Bitcoin jedoch nicht zu erwarten. In seiner Rechenarchitektur ist der Bitcoin anzahlmäßig auf insgesamt 21 Millionen Coins beschränkt – von diesen 21 Millionen wurden aktuell circa 17 Millionen Coins von Rechenzentren „geschürft“.

Die besten Anbieter im Vergleich – Stand: November 2018

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Somit lässt sich bereits durch ganz rudimentäre Marktwirtschaft erklären, dass der Kurs des Bitcoins kaufen auch in Zukunft aufgrund des sich verknappenden Angebots und der weiterhin steigenden Nachfrage erhöhen. Doch nicht nur, indem sich potentielle Anleger den Coin einfach in eine dazugehörige „Wallet“ – das digitale Portemonnaie – legen, können diese in diesen Tagen gewaltige Spekulationsgewinne erzielen, auch der Markt für Bitcoin-CFDs ist gerade am Entstehen und aufgrund des volatilen Kursverlaufs können Kleinanleger hier bereits mit sehr kleinem Kapital oft auch sehr große Gewinne erzielen.

 

 

Welchen Broker wählen?

Die passende Bitcoin Börse für den CFD-Handel zu finden, ist der erste Schritt zu einem lukrativen Nebenverdienst mit der Kryptowährung Bitcoin. Hierzu bilden kostenlose Vergleichsportale für Kryptowährungsbörsen im Internet eine gute Anlaufstelle. In unabhängigen Vergleichen, die über zahlreiche Filterfunktionen ermöglicht werden, können potentielle Anleger so den individuellen Broker ihrer Wahl für sich ausfindig machen und auch andere digitalen Zahlungsmittel wie Neo kaufen. Wichtige Kriterien bei der Wahl zu einem seriösen und vor allem auch guten Broker sind nebst des Gebührenkonstrukts des etwaigen Brokers (Ordergebühren, Spreads, Transaktionskosten) aber vor allem auch das Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen (kostenlose Schulungen, kostenloses Demokonto) sowie auch diverse Sicherheitsmerkmale, zu denen an späterer Stelle des Textes ein wenig mehr gesagt werden soll. Weitere Dinge, die einen wirklich guten Broker ausmachen, sind aber auch eine übersichtliche Handelssoftware mit vielseitigen Chart-Analyse-Tools sowie auch ein gutes Handling in Bezug auf Ein- und Auszahlungsaufforderungen.

 

Wie kann man Bitcoins kaufen?

Bitcoins können z.B. über spezielle Kryptowährungsplattformen im Netz gekauft werden – jene bieten dem Anleger nebst der Kaufmöglichkeit zumeist auch das passende Aufbewahrungstool für die Coins, eine „Bitcoin-Wallet“. Der CFD-Handel lässt sich jedoch meist über einen CFD-Broker, bzw. über einen Forex-Broker realisieren. Um am Bitcoin-CFD-Handel über diesen teilnehmen zu können, muss sich der potentielle Anleger zunächst bei einem Broker seiner Wahl anmelden und registrieren. Der Anmelde- und Registrierungsvorgang geschieht meist über das Ausfüllen eines Anmeldeformulars und die Angabe individueller Adressdaten über Wohn- und/oder Email-Adresse. Im nächsten Schritt muss der später durch den Upload eines offiziellen Ausweisdokuments verifizierte Account zudem noch mit dem eigenen Bankkonto oder der eigenen Kreditkarte verknüpft werden, um Ein- oder Auszahlungen vornehmen zu können.

 

Wo kann man die Kryptowährung kaufen?

Buy Bitcoin über einen CFD-Broker lässt sich nicht über den Kauf „physischer“ Coins realisieren, die nach dem Kauf in die betreffende Wallet eingelagert werden. Beim CFD-Handel spekuliert der Anleger vielmehr auf den Kursverlauf des Coins selbst. Denn bei einem CFD – also „Contract for Difference“ oder auch „Differenzkontrakt“ – kann der Anleger auf steigende sowohl als auch auf fallende Kurse setzen. Über eine „Long-Order“ verdient der jeweilige Anleger an jedweden Anstieg des Kurses, über eine „Short-Order“ kann dieser am Bitcoin verdienen, sobald dieser kursmäßig fällt. Um sich in den Kursverlauf des Bitcoins in einen Bitcoin-CFD einkaufen zu können, muss der entsprechende Nutzer-Account bei einem CFD-Broker jedoch zunächst mit monetären Mitteln aufgeladen werden – z.B. per Bankeinzahlung oder per Kreditkartenabrechnung.

 

Wie funktioniert der Handel?

Um am Handel mit Bitcoin-CFDs teilnehmen zu können, muss der betreffende CFD bei einem CFD-Broker ausgewählt werden. Über verschiedene Orderbefehle, die zu den „Long“ und „Short“-Orders hinzugefügt werden können, kann der Handel weitgehend automatisiert werden. So können potentielle Verluste z.B. über einen „Stopp/Loss-Befehl“ eingegrenzt werden. Sollte der jeweilige Trade in der Gewinnzone laufen, können Gewinne ebenso abgesichert werden – z.B. über eine „Take-Profit-Order“. Wer sich gerne die Kryptocoins in seine Wallet legen möchte, der kann diesen Weg nur über eine Kryptowährungsplattform einschlagen. Hier können Bitcoins und auch verschiedene Altcoins mittels einer Bezugswährung wie z.B. Euro oder US-Dollar eingekauft und der etwaigen Wallet hinzugefügt werden. Von dieser aus können diese zudem an externe Wallets transferiert werden.

 

Ist der Handel sicher?

Über einen entsprechenden CFD-Broker gestaltet sich der Handel mit den Kryptocoins als wesentlich sicherer, als dies über eine Kryptowährungsplattform der Fall wäre. Gründe hierfür dürften zum einen die schärferen Regulierungsvorschriften sein, an die sich Broker halten müssen und zum anderen sind die Einlagen der Anleger bei einerm CFD-Broker in der Regel auch einlagengesichert, was zusätzlichen Schutz vor Hackerangriffen bzw. einer potentiellen Broker-Insolvenz bietet. Es können verschiedene digitalen Währungen, unter anderem Litecoin gekauft werden. Daneben sollten Anleger aber vor allem auch bei der Auswahl ihres individuellen Brokers schon Acht darauf geben, sich schlussendlich für einen seriösen Anbieter mit guter Reputation zu entscheiden.

 

Lohnt sich das Bitcoin Trading?

Aufgrund der volatilen Marktsituation auf dem Kryptowährungsmarkt fahren Anleger vor allem beim CFD-Handel mit dem Bitcoin stellenweise überdurchschnittliche Gewinne ein. Der Vorteil beim CFD-Handel im Gegensatz zur klassischen „Buy-and-Hold“-Strategie liegt vorrangig darin, dass hier auch mit fallenden Kursen gutes Geld verdient werden kann. Gerade bei einem Spekulationsobjekt sind häufige Kursrücksetzer gerade in Zeiten des Großen Hypes durchaus an der Tagesordnung und können von cleveren Tradern problemlos positiv genutzt werden.

 

Wie kann das Risiko beim Trading reduziert werden?

Prinzipiell sollten potentielle Anleger nur jenes Kapital in den Bitcoin-CFD-Handel investieren, dessen Verlust verschmerzbar ist. Daneben gilt es, sein Kapital durch psychologische Richtlinien vor großen Verlusten zu schützen. Ein Mechanismus hierfür kann z.B. ein ganzheitliches Money-Management darstellen, welches besagt, dass pro Trade nur ein gewisser Anteil Ihres Eigenkapitals gesetzt werden darf. Des Weiteren gilt bei der „Buy-and-Hold“-Strategie, dass Sie zwischenzeitliche Verluste bequem aussitzen und einen kühlen Kopf bewahren. Eine weitere Möglichkeit ist es, in verschiedene Kryptowährungen wie Ethereum zu investieren.

 

Fazit

Bitcoin kaufen – egal ob nun über eine Kryptowährungsplattform oder über einen CFD-Broker – stellt in diesen Tagen eine ideale Möglichkeit dar, wie Sie Ihr Einkommen ganz bequem von zu Hause aus aufbessern können, ohne dabei ein großes Risiko eingehen zu müssen. Indem Sie die kostenlosen Möglichkeiten eines Demo-Accounts für sich zunutze machen, können Sie erste Erfahrungen mit dem Bitcoin-Handel sammeln und sich diese später im Live-Account zu barer Münze schlagen. Insgesamt rentiert sich der CFD-Handel schon allein aufgrund der gehebelten Handelsmöglichkeiten wesentlich besser auch für Anleger mit nur kleinem Geldbeutel.

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